Rückblick 2016 und was das neue Jahr so bringen mag!

Kinder Kinder… Lange ist es her, als ich das letzte Mal was hier gebloggt habe… Knappe 1.5 Jahre… zu hart! Was hat der Andi jedoch zu erzählen und was gibt es neues?! Hier werdet ihr upgedatet, oder auch gebrieft, was über Facebook so lief.

Rückblick 2016 – Januar bis März

Das Jahr 2016 war für viele ein Horror-Jahr… Nicht nur viele Terroranschläge, oder die vielen Berühmtheiten die gestorben sind, sondern auch für mich und dem Krieg gegen meinen Körper. Das das Jahr 216 so viel Licht und Schatten sein könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Noch Anfang Dezember 2015 war ich guten Mutes und voll motiviert anzugreifen und mein Projekt weiter zu verfolgen. Ich konnte damals im EU-Park bei jeder Bahn mitfahren und war sichtlich happy mir auch eine Auszeit von den Live-Veranstaltungen zu geben, so dass ich mich auf mein Projekt konzentrieren konnte. Ich hatte die Motivation, welche mir die 20-Minuten Sixpack Challenge seiner Zeit mitgegeben hatte durchaus genutzt und bin eigentlich auch super in das Jahr gestartet. Mein Muskelaufbau steigerte sich stetig und ich war zufrieden mit meinem Leben, so wie es war, bis auf den Punkt, dass ich mich kaum mit Freunden getroffen habe und lange Zeit nach den Trainings, bei denen ich mich auspowerte, zu Hause verbrachte, doch die Erfolge konnten sich sehen lassen.

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Rückblick 2016: April – Juni

Im April begann das wohl verrückteste Kapitel bei Andi Verliert, welches ich nie erträumen konnte. Ich sah seit Anfang März schon die Werbung, doch ich hatte mich nicht getraut, mich da anzumelden. Die Rede war von einer Traumelf, welche die Chance hatte, sich gegen den Raiffeisen Super Ligisten und meinen Herzensverein, den FC St. Gallen zu beweisen. Als ich mich dann doch entschied, war es dann Marco Frei und seine Freundin Aline Gurzeler, welche mit mir zusammen dann ein Bewerbungsvideo für das Casting drehten. Das Video wurde auf Facebook über 5’000 mal angesehen und wurde rasch so bekannt, dass es für die Crew des FCSG schon vor dem Casting wohl klar war, dass ich mit an Board sein werde. Anbei nochmals das Bewerbungsvideo:

Als ich dann, als einer der letzten (Gott, war das ein langes warten…), am 11. Mai nach einem 12min Lauf, einer Kür vor der Jury und einem Parcours dann in der Sportanlage Kellen in die Traumelf gewählt wurde, freute ich mich sehr darüber. Ich durfte am 6. September 2016 gegen den FC St. Gallen spielen, was für ein geiles Ding! Mein Training hat sich wieder einmal ausbezahlt. Ende Juni begann schliesslich dann auch die Trainingsphase mit der Traumelf und ich hatte eine super tolle Zeit mit den Jungs!

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Am 26. Mai war es dann auch so weit. Die tolle Zeit mit der Nummer zwei auf dem Rücken war vorbei. Ich wurde 30 Jahre alt. Mit einer Schatzsuche, Live-Musik, dem Champions League Final auf Leinwand und mit einem sehr feinem Buffet wurde auf dem Vereinsgelände des SMC Goldach mit rund 100 Gästen gefeiert. Es war einer der schönsten Tage in meinem Leben. DANKE an alle die gekommen sind und v.A. an die, die mitgeholfen haben! Es war der HAMMER!

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Und dann… Ja dann kam der Juni 2016… ein entscheidender Monat, der alles ändern sollte. Nach dem Geburtstagsfest fühlte ich mich nicht wohl. Weder mit mir selber, noch mit dem was ich bisher erreicht hatte. Irgendwie war bei mir auch die Luft raus. Dies merkte man an den selten werdenden Einträgen auch, welche über die Andi Verliert Facebook-Seite über Eure Smartphones, Tablets oder PC’s flatterten. Ich war mit allem unzufrieden im Leben, über das man nur unzufrieden sein konnte. Keine Lust auf Training, keine Lust auf Freunde treffen, keine Lust zu Arbeiten, selbst zu kochen und mein bester Freunde wurden Netflix und eat.ch.

Ende Juni jedoch, kippte das Ganze ein wenig. Einerseits mit den Trainings der Traumelf und andererseits bekam ich als Geburtstags-Geschenk einen Gutschein für zwei Sitzungen für den heutigen Futterpapst von 20min, Jürg Hösli, ein renommierter Ernährungsdiagnostiker. Jürg ist vom Projekt begeistert und lobte meinen Einsatz, welche ich an den Tag legte und zog sich auch die Facebook-Seite und den Blog rein. Nach einem kurzen Gespräch, konnte Jürg jedoch schon mehr über mein Leben sagen, wie sonst ein flüchtiger Bekannter. Nach einem kurzen psychologischen Test meinte Jürg, dass ich einerseits einen atemberaubenden Körper mit einem riesen grossen Stresspuffer habe. Mein Training und dessen Intensität glich demselben, wie dem eines Eishockeyspielers. Dazu kam, dass ich zu wenig und dementsprechend falsch gegessen hatte. Nach der Anpassung meines Trainingsplanes und einem neuen Programm mit Regenerationsphasen versuchte ich die Methoden von Jürg aus. Am meisten Mühe hatte ich mit der Umstellung auf 5 Mahlzeiten. Ich konnte diese 5 Mahlzeiten jedoch fast nie einhalten, denn ich fühlte mich einfach überfressen und ich fühlte mich mit der Zeit gestresst. Meine Werte waren eigentlich auch sehr gut, bis auf die Waage, die damals bei 136.6kg stehen blieb. Im Nachholtermin im August dann waren meine Werte ein wenig besser, aber noch nicht optimal. Ich passte den Plan nochmals an, doch nach dem Traumelf Match ging alles irgendwie verloren, aber lest selbst den nächsten Abschnitt.

Rückblick 2016: Juli – September

Nachdem mir Jürg Hösli sagte, dass ich mich total in einer Art Übertraining befinde, beschloss ich, das Ganze in die Hand zu nehmen und folgte dem Ratschlag, dass meine Trainings bei einem Maximalpuls von 140 stattfinden sollten. So waren Fahrradeinheiten für mich kein Problem mehr. Einmal nach Lindau, einmal nach Sargans, ein paar Mal ins Büro mit dem Rad und zurück. Es machte mir total Spass mit meinem Bike rumzudüsen, doch halt immer mit dem Hintergedanken, den Puls nicht zu überschreiten. Mitte August beim zweiten Termin, konnte ich zwar mein Gewicht und meine Masse ein wenig verbessern und Jürg war sehr stolz auf mich, da ich mir sehr viele Gedanken in dieser Zeit bezüglich meiner Zukunft gemacht hatte, doch auch den neuen Ernährungsplan konnte ich nicht wie gewünscht umsetzen, da er immer noch zu viel Stress für mich bedeutete. Ebenso der Tod meiner Grossmutter im Juli hat mich eine Weile beschäftigt und brauchte seine Zeit um los lassen zu können.

Im August fing dann die entscheidene Traumelf-Phase an, als wir unsere Coaches Daniel Tarone und Martin Stocklasa kennen lernen durften. Bei den Trainings konnte ich von beiden Kontrahenten im Tor, Michael und Fabio, viel lernen und mitnehmen. Es machte auch einfach wieder Spass in einem Team zu spielen, was ich letztes Mal bei den C-Junioren des FC Goldach miterleben durfte, ehe ich dort den Rücktritt gab.

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Am 6. September 2016 war es dann soweit. Das Match gegen den FCSG stand an. Ich hatte mir in dieser Woche gleich Ferien gegönnt, da ich diesen Moment ohne meine Arbeit im Hinterkopf geniessen wollte. Schon der erste Moment war spektakulär, als wir die Kabine betraten und uns dieser Anblick entgegen kam.

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Das Spektakel wollten 934 Zuschauer sich nicht entgehen lassen und ich wusste, dass ich von der 30. bis zur 60. Minute eingesetzt werden würde. Ich war vor dem Match sehr aufgeregt, weil, wer kann schon sagen, dass er gegen seine Helden spielen durfte. Leider hatte der FCSG kein Erbarmen gezeigt und so wurde ich beim Stand von 0-7 für Michael eingewechselt. Es war ein sehr spezielles Gefühl von so vielen Freunden und der Familie auf den Rängen gefeiert zu werden, obwohl Du noch keinen Ball gesehen hast. Ja und auch ich hatte kaum einen Hauch einer Chance gegen den Sturmlauf der St. Galler mich entgegen zu stellen und wir mussten mit einem 0-10 zum Pausentee. Verdutzt guckte ich in Richtung Tür, als dann Daniel Lopar, seines Zeichens schon ein St. Galler Urgestein und erster Torwart, auf mich zu kam und mir sein Trikot in die Hand drückte und sich bedankte. Nach 60min wurde ich dann bei Stand von 0-13 dann ausgewechselt und musste für Fabio Platz machen. Was für ein Hammergefühl es war, die Handschuhe auszuziehen und gegen die verschiedenen Tribünenhälften zu klatschen und sich feiern zu lassen. Das Spiel endete schlussendlich mit einem 0-21 für den FCSG. Ein hohes Resultat, doch man darf nicht vergessen, das dieses Team täglich 2-3mal trainiert und wir ein bunter Haufen waren, der sich dagegen zu wehren versuchte. Ich bin froh über dieses Ereignis und werden den Tag in guter Erinnerung behalten.

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Rückblick 2016: Oktober – Dezember

Bis anhin hört sich mein Jahresrückblick noch ganz ok an? Naja, die letzten Monate hatten es leider sehr in sich und werde ich nicht so schnell wieder vergessen.

Einerseits vermisse ich eine meiner besten Freundinnen sehr, welche ich zwar erst im Frühling 2016 kennen gelernt hatte, doch in den 4-5 Monaten, so eine tolle Freundschaft feierte, im August für ungewisse Zeit nach Kalifornien auswanderte, traf mich schwer. Anna-Lena, wenn Du das liest, ich vermisse echt die Blödeleien und tollen Erlebnisse und die wunderbaren Gespräche mit Dir. Hoff wir skypen mal, bald?! Es wäre schön!

Doch Freunde kommen und Freunde gehen, aber was bleibt, das ist die Musik. Die Musik, resp. die Kultur, ist immer noch eine Hassliebe meiner selbst. Seit Januar 2015 veranstalte ich im Treppenhaus in Rorschach monatlich 1-2 Konzerte, was bisher auch sich alles gut mit dem Projekt „Andi Verliert“ kombinieren liess. Im Mai kam jedoch die Meldung, dass zwei unserer Veranstalter sich für einige Zeit ins Ausland, also nach Rotterdam und Winterthur (sry, den musste ich bringen ;-)) begeben und daher im Herbst 2016 nicht booken und veranstalten können. Ich hab mir dann gesagt, alright, dann fängst Du mal an zu planen und machst die Überbrückung. Was schlussendlich passiert ist? Ich habe mich total in den letzten Monaten reingehängt und war von Juni bis Dezember 2016 bei sage und schreibe 21 Veranstaltungen für jeweils mindestens eine Stunde anwesend. In der Regel war ich aber für eine Show rund 10 Stunden anwesend. Nicht dazu gerechnet sind hier die Hintergrundarbeit wie Bewirtschaftung des Facebook Kanals, welche von den anderen Mitgliedern nicht wirklich wahrgenommen wurde, Werbung für die eigenen Shows, das buchen von neuen Shows oder Sitzungen mit dem Vorstand.

Einige Shows waren ein Desaster (3 Gäste) andere wiederum wie der 1000-Tage Event oder eine ausverkaufte Show waren jedoch dann wieder diese Abende, welche mich ein wenig erfüllten. Diesen Spirit konnte ich dann für einen Tag lang halten, doch was der negative Aspekt des Ganzen war, war derjenige, dass ich mich sehr sehr habe gehen lassen in den letzten Monaten. Ich kam zurück in das alte Fahrwasser.

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Das Abendessen wurde sehr selten selbst zubereitet und meine besten Freunde waren McDonalds, McCay Imbiss oder sonstige Konsorten welche einfaches Essen zubereiteten, welches man in die Mikrowelle oder das Backrohr schieben konnte. Süssigkeiten waren vor allem im Dezember meine Kompensation, welche mich aufheitern sollten, wenn ich unglücklich war, obwohl ich wusste, dass es nichts bringt. Süssigkeiten sind mein Tabak, wenn ich ein Raucher wäre, daher finde ich Sätze wie „Iss das doch einfach nicht…“ relativ bescheiden, da ich denke, dass ein Raucher in der Regel auch nicht von heute auf Morgen aufhört zu rauchen. In der Mittagspause und Abends kam jeweils auch dazu, dass die Kohlenhydrate wieder die Oberhand gewannen und das Fitness-Studio löste in mir schon Brechreiz aus, wenn ich es von Aussen sah, so dass ich jeweils davor wieder kehrt gemacht hatte und mich zurück aufs Sofa beförderte. Da ich weniger trainierte hatte ich mit der Zeit auch wieder Knieprobleme, worauf ich die Herrenriege abbrechen musste und ich über den Winter den Hallenfussball mit meinen Kumpels, ebenso das Unihockey, vergessen kann.

Und als ob die Anstrengungen im Treppenhaus nicht schon genug wären, war ich in meiner generellen Arbeit durch neue Aufgaben, welche mir sehr viel Spass bereiten, jedoch so eingespannt, dass es für mich derzeit immer noch schwer ist, alles zu managen. Ich bin jedoch sehr froh, dass ich hier die Gespräche genug früh gesucht hatte und sich dies bald ändern wird. Mehr dazu dann zu einem späteren Zeitpunkt. Man kann aber sagen, dass ich hier den ersten Schritt für ein besseres Leben geplant habe und sehr froh darüber bin.

Nichts desto trotz. Obwohl ich schon ein paar Mal gesagt hatte, dass ich mit den Veranstaltungen aufhören möchte, so ist es doch eine Liebe, die ich nicht einfach so aufgeben möchte, doch fühle ich mich in der jetzigen Situation irgendwie falsch verstanden und hoffe, dass wir bald einen Weg finden, damit alle wieder an einem Strang ziehen können und es mir auch die Arbeit an diesem schönen Ort erleichtert. Es ist wie ein Fussballer, der gegen Ende seiner Karriere sich fragt, ob er jetzt aufhören soll, oder nochmals ein Jahr dran hängen möchte. Es wird wohl einem Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi in den nächsten Jahren auch nicht leicht fallen, Ihre Karrieren aufzugeben und zurück zu treten.

So kam es, wie es kommen musste und bei meinem Arztbesuch am 22. Dezember blieb die Anzeige der Waage bei 139kg stehen. Dies war im Gegensatz zu September eine Zunahme von 5.9kg, jedoch liege ich auch noch unter den Werten meines Anfangswertes. Die schlechte Ernährung und die sportliche Inaktivität zur ebenfalls schlechten psychischen Verfassung haben mir gezeigt, dass sich wieder etwas ändern muss. Dank dem Untersuch von Jürg Hösli weiss ich jedoch heute, dass mein Training durch langsame Aktivitäten wie auf dem Hometrainer mit einem Maximalpuls von 120 zu fahren und 1x wöchentliches Muskelaufbau Training im Gym mich weiter bringen werden, als die 4-5mal wöchentlichen Intervall-Trainings wie früher, da sich so mein Körper nicht übertrainieren wird.

Seit Oktober arbeite ich auch bei Sandra Schneider von Shivarocks zusammen. Wir verstehen uns sehr gut und Sandra führt mich immer wieder in die Welt des Yoga ein und ich bin froh, sie als Lifecoach an meiner Seite zu haben. Sie gibt mir jeweils Kraft und ich weiss, dass wenn ich noch länger mit Ihrer Hilfe an mir selbst arbeite und meinen Weg finden werde, ich das ganze packen werde. Sie hilft mir enorm im mentalen Bereich.

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Fazit 2016 / Ausblick 2017

Das Jahr hatte seine Highlights, wie bspw. den Traumelf Einsatz oder meinen 30ten Geburtstag, doch hatte ich enorme Rückschläge in den letzten Monaten, in dem ich mir wieder zu viel selbst zugemutet hatte.

Einige Fragen sind bisher noch offen, welche es in naher Zukunft zu beantworten gilt. Dies in den Bereichen Job und Treppenhaus und bin froh, wenn diese Themen bald vom Tisch sind.

Derzeit trage ich einen richtigen Selbsthass in mir. Ich hasse mich dafür, dass ich fast nie „Nein“ sagen konnte, oder das ich immer was bestellte, statt selber zu kochen, oder ich mich nicht mal aufraffen konnte um 20 Minuten auf meinen Hometrainer zu steigen und in die Pedale zu treten.

Doch wisst ihr was? Es bringt mir nichts, wenn ich mich für Sachen hasse, welche jetzt passiert sind und ich darüber hertrauere. Es gibt nur einen Menschen, der die derzeitigen Probleme rund um mein Gewicht in die Hand nehmen kann und das bin ich, Andi Vogler, selbst. Nur ich kann wieder anfangen zu Hause zu kochen und meine Essen vorbereiten. Nur ich kann meinen Arsch wieder rauf aufs Rad und einmal die Woche ins Gym bewegen. Nur ich kann sagen, „Ey Nein, die Show möchte ich nicht machen“ und nur ich allein, kann jemanden sagen, wenn mir etwas nicht passt. Nur ich kann mir alleine sagen, dass ich keine Süssigkeiten mehr Esse und sie durch eine Frucht ersetze.

Ich habe mir die letzten Tage Gedanken gemacht und weiss, dank der Erfahrungen, welche ich die letzten 2.5 Jahre gemacht habe, dass ich wieder zurückkehren werde und zwar noch stärker, wie je zuvor. Ich werde mich wieder mehr mit mir selbst beschäftigen und möchte meinen Fokus wieder auf mein körperliches und seelisches Wohlbefinden rücken. Ausserdem werde ich auch mal die Schnauze aufmachen, wenn mir eine Äusserung gegenüber meiner Person oder meines Körpers nicht passt.

Bis auf weiteres gibt es keine neuen Experten-Meinungen, keine neue Trainingsmethoden, sondern nur einen Weg. Den „Andi Verliert“-Weg, mit ausgewogener Ernährung und regelmässiger sportlicher Betätigung (1x Hometrainer oder Spaziergang, 1x Schwimmen, 1x Yoga, 1x Gym, 1x Intervall-Training draussen und 2 Tage Regeneration).

Ich bin sehr davon überzeugt, dass ich mit Hilfe von Sandra von Shivarocks und Jérôme aus meinem Gym und hoffentlich auch wieder mal mit Daniel für Outdoor Trainings ebenso weiterkommen kann, wie durch die Massagen meiner Schwester Vanessa von „Leben Spüren“.

Ich weiss, dass dies jetzt ein langer Blogeintrag war, doch ich brauchte diesen Blogeintrag sehr sehr dringend, damit ihr auch wisst, was Sache ist. Manche mögen mich evtl. nun als Mensch halten, der keinen Durchhalte Willen hat und sich denken, dass ich es nicht schaffen werde, doch im Grunde bin ich einfach genau das was Du bist. Nicht schwarz, nicht weiss, egal welcher Herkunft Du angehörst, aber schlussendlich sind wir nur Menschen, die Ihre Probleme haben und über diese sollten wir reden. Evtl. geht es einem anderen wie mir und wenn ich nur einen dieser Menschen mit meinen Worten oder Fotos erreichen kann, so bin ich schon sehr happy darüber.

Zum Schluss noch ein kleines Zitat, welches ich wieder anwenden und Euch auch berichten möchte. Mein Ziel ist es wieder vermehrt zu bloggen und über meine Erfahrungen zu berichten. Ausserdem freue ich mich immer noch über Anfragen von Eurer Seite her für Sportaktivitäten oder falls Ihr zusammen kochen möchtet, so meldet Euch doch einfach bei mir unter andiverliert@gmx.ch oder schreibt mir via Facebook unter http://facebook.com/andiverliert

Danke für Eure Treue und ich wünsche Euch von Herzen alles Gute im neuen Jahr!

Euer Andi

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